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Behind the scenes – Die Geschichte hinter diesem Blog

Behind the scenes – Die Geschichte hinter diesem Blog

Das hier ist eigentlich gar kein richtiger Blogartikel. Schade, oder? Ich plaudere heut mal aus dem persönlichen Nähkästchen. Wie bin ich zum bloggen gekommen? Was war schwierig? Was hat mir geholfen? Wer hat mir geholfen? Ich erzähl dir die Geschichte, die hinter diesem Blog steckt. Ich weiß ja, dass Menschen neugierig sind. Also viel Spaß!

Das erste Mal

Ich sitze auf dem Sofa und surfe. Dabei stoße ich auf einen Blog. Ich bin angetan und lese noch viele weitere Blogs. Aber für mich ist das nichts. Ein paar Jahre später sitze ich in den Weihnachtsferien auf dem braunen Sofa in unserem Reihenmittelhaus. Draußen ist es kalt, aber es schneit nicht. Wieder surfe ich im Internet. Mir kommt zum ersten Mal die Idee einen eigenen Blog zu schreiben.

So entsteht meine Blog-Idee!
Von der ersten Idee zum Blog!

Ein Blog – wie geht das eigentlich?

Ich checke dann die üblichen Portale und google, wie das überhaupt geht. Ich bin wirklich fit im Internet und mit dem Computer, aber ob ich das kann? Das Internet ist sich einig: Einen Blog schafft jede*r. Ok, dann versuche ich es.

In meinem Leben passiert zu der Zeit unfassbar viel. Aber ich hab in meiner beruflichen Laufbahn gut gelernt, wie ich bin und was ich brauche um auch diese Situationen zu meistern. Und ich finde, das ist mir und uns als Familie gut gelungen.

Ich sitze am Holztisch in einer Familie. Ich spreche mit der Mama. Die Kinder spielen. Sie ist verzweifelt und ausgelaugt. Sie fühlt sich erdrückt von den Problemen, die sie hat. Ihre Tochter soll auffällig sein. Sie zweifelt. An sich und an ihrer Tochter. An ihrer Erziehungskompetenz. Und genau diese Szenen treffen mich häufig in meinem Job und auch in meinem privaten Umfeld. So oft zweifeln wir und fragen uns, ob wir alles richtig machen. Wir hadern, weil es Schwierigkeiten gibt. Ich finde, wir alle brauchen jemanden, der uns sagt, wie wir da wieder rauskommen.

Worum soll es auf meinem Blog gehen?

Deswegen soll es auf meinem Blog um die Themen gehen, die uns Eltern alle betreffen können. Ich will Erfahrungen aus meinem Beruf mit persönlichen Erfahrungen teilen. Und die kann ich mit wissenschaftlichen Aspekten untermauern, weil meine Erfahrungen einfach meine sind. Eure können ganz anders sein. Ich finde, so können meine Anregungen für möglichst viele Menschen hilfreich sein, denn jede*r kann sich die Aspekte raussuchen, die passen.

Stolpersteine

Besonders am Anfang hab ich oft an der Blog-Sache gezweifelt. Wenn ich gaaaaaanz viel Erfolg hatte, war mal ein Leser auf meinem Blog. Und wofür mach ich das alles? Dann kam ein Umzug und der Blog lag auf Eis. Warum soll ich da jetzt Energie investieren, wenn am Ende eh keiner meine Artikel liest? Ich hab mich einfach auch nicht getraut jemandem davon zu erzählen. Der Blog war lange mein kleines, gut gehütetes Geheimnis. Ich hatte echt Angst, dass meine Freund*innen das total blöd finden. Und was sollen die anderen sagen?

Zweiter Anlauf – jetzt aber richtig

An einem sonnigen Tag hab ich es dann gepackt. Ich hab den Laptop auf den Holztisch im Garten gestellt und mir bei einem Kaffee nochmal angeschaut, was ich da geschaffen habe. Ein Jahr…oder zwei lag der Blog jetzt brach. Ich hab mich eingelesen und ganz viel gelernt über SEO, Bilder, übers Schreiben und über Google. Und ich habe mehr Menschen kennengelernt und gemerkt, dass meine Idee noch immer wichtig ist.

Geholfen haben mir dabei verschiedene Bücher. Und Olga. Sie kommt aus dem gleichen Ort und von ihr habe ich soooo viele hilfreiche Tipps bekommen. Mit Web-Design, Blogs und Marketing kennt sie sich nämlich richtig gut aus. So habe ich wieder richtig Lust aufs Bloggen bekommen.

Viele Informationen zum bloggen habe ich aus Büchern und von Profis!
Vieles zum Thema bloggen habe ich in Büchern nachgelesen

Ich hab meinen Freundinnen und meinen Geschwistern von meinem Blog erzählt. Und sie finden ihn toll und haben gestaunt.

Wofür nutze ich meinen Blog?!

Im Alltag passiert es mir ganz oft, dass ich grade ein Gespräch führe und dann merke: „Ah, darüber solltest du mal einen Post schreiben.“ Vor einiger Zeit haben mir unabhängig voneinander mehrere Menschen von ihren Problemen mit der Schwiegermutter erzählt und ich finde, das ich ein wichtiges Thema. Es betrifft viele. Ich wollt wissen, was dahinter steckt und habe einen Beitrag dazu verfasst. Witzigerweise ist genau dieser Beitrag mein „Verkaufsschlager“. Kein Beitrag wird so oft angeklickt, wie der. Ich nutze den Blog auch, um auf gesellschaftliche Themen hinzuweisen, die mir wirklich am Herzen liegen. Wo kann ich das denn sonst tun?

Auf meinem Blog kann ich mich selbst verwirklichen.
Auf meinem Blog kann ich mich selbst verwirklichen

Es gibt Dinge, die uns das Leben schwer machen. Ungerechtigkeit, Verhalten von Mitmenschen, gesellschaftliche Themen, Kommunikation, Beziehungen, Herausforderungen mit der eigenen Familie und noch so viele mehr. Mit diesen Themen möchte ich dich, liebe*r Leser*in erreichen!

In Zukunft möchte ich mein Angebot noch ausbauen. Wie genau ich das machen werde, bleibt noch geheim. Ich hoffe, du verstehst das, denn ich bin noch in der Planungsphase. Aber ich verspreche dir, du wirst es als Erste*r erfahren!

Ganz sicher werde ich diese Geschichte weiter schreiben. Also schau zwischendurch mal rein!